Geht man nach einem
Artikel aus der IT Week dann stellen Wikis eine Alternative zu technisch unterstützten Knowledge Management Systemen dar, die diese sogar ablösen werden. Die Vorteile eines Wikis, nämlich unkomplizierte Handhabung und der sofort sichtbare Erfolg senken die Hemmschwelle zu dokumentieren, heben den Teamgeist und führen scheinbar nebenher zum gewünschten Ergebnis: Es wird Wissen dokumentiert und handhabbar gemacht.
Also ist das der Königsweg, endlich zuverlässig Wissen aus den Köpfen der Mitarbeiter in eine für alle sichtbare, übersichtliche, leicht zu erweiternde Form zu transferieren? Vielleicht sollte man das ganze doch noch etwas differenzierter als im oben genannten Artikel sehen.