
Die virtuelle Welt vSide gibt Gas. Das unglückliche Cred System wird durch vPoints ersetzt und eine echte virtuelle Währung, die vBux eingeführt. Und V-Commerce alias "Avatar based selling" folgt gleich auf den Fuß (Mo' Jack).

Aus unserem VW Update 2008:
vSide ist eine 3D-Welt mit Musik-Community (es werden über 40 Musikchannels angeboten). Die Optik ist comic-hafter als Second Life aber dennoch sehr ansprechend und sehr auf den Geschmack der jugendlichen Zielgruppe zugeschnitten. User-Content ist nicht vorgesehen. Es geht primär darum andere Leute kennen zu lernen und zu tanzen.
Natürlich kann man auch in vSide für Mode Geld ausgeben. Die angebotenen Shops werden aber im Gegensatz zu Second Life von vSide selbst betrieben. Bestimmte Locations kann man erst betreten wenn man sich den „Respekt“ anderer User verdient hat (Bewertungssystem).
Zahlreiche Events mit teilweise bekannten Künstlern (z.B. Pussycat Dolls) sorgen für ausreichend Aktivitäten. Hier hilft sicher, dass vSide offiziell von MTV unterstützt wird.
Wenn zwei Personen mit gleichen Interessen im Profil einen Raum betreten so, werden sie gegenseitig darüber informiert. Dies erleichtert das Kennenlernen. All diese Faktoren machen diese Plattform sehr beliebt Der durchschnittliche User verbringt etwa 78 (!) Minuten pro Session in der virtuellen Welt .
Vom Gründer von vSide stammt der Satz "If Second Life is Myspace, then vSide is Facebook" . Tatsächlich tritt vSide mit seinem Konzept jedoch weniger in Konkurrenz zu Second Life als zu 3D-Chats wie IMVU .
Links:
>> www.vside.com