Nicht nur XING musste zurückrudern, als sie kürzlich Werbung auf die Profilseiten setzten auch andere Anbieter von social networks kommen immer mehr mit ihren Usern in Konflikt.
Eine Studie der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg
zeigt nun auch, dass das Werben auf Social-Networking-Portalen
tatsächlich seine Tücken hat. Denn eine Befragung unter
Community-Betreibern und -Usern ergab, dass nur wenige Funktionen der
Online-Portale auch regelmäßig genutzt werden. So interessieren sich
durchschnittliche Nutzer weder für Blogs noch Games. Wichtiger
erscheinen Gratiszugang und aktuelle Nachrichtenservices auf der
Startseite. Am meisten Wert legen die Nutzer allerdings auf den Schutz
ihrer Privatsphäre. So kommen Tracking-Werbemaßnahmen, wie vor einigen
Monaten von Facebook angekündigt, äußerst schlecht in der Community an.
Links:
>> silicon.de: Internet bald drittstärkster Werbeträger
>> turi2.de: "Kritik tut weg"