Würth Solar, ein Unternehmen aus Marbach am Neckar, hat Solarzellen entwickelt, die ohne Silizium hergestellt werden. Sie liefern fast ebenso viel Strom wie Siliziumzellen, kommen aber mit weitaus weniger Material und Energie bei der Produktion aus. Für diesen Innovationsvorsprung investierte das Unternehmen 55 Millionen Euro. Wie weit sind sie damit der Konkurrenz voraus? Das Unternehmen schätzt den Vorsprung selbst auf 18 Monate. 18 jämmerliche Monate für 55 Millionen Euro. Man sieht, wie aufwändig und gleichzeitig kurzlebig es ist, in einer attraktiven Branche ein befristetes Monopol zu erlangen. Aber nur so kann man überdurchschnittlich Geld verdienen.
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>> Würth Solar
>> Wirtschaftswoche: Neue Solarzellen-Generation erzeugt Strom billiger
Stefan Weiß, FUTURELAB - Die Innovationsspezialisten