... das sagte Ken Gorin, chairman of the Jaguar Business Operations Council zum Verkauf von Jaguar an eine Indische Firma. Und was er damit zum Ausdruck bringt ist die Angst, dass die öffentliche Meinung bzw. weit verbreitete Vorurteile stärker als Fakten bzw. die Wahrheit ist. Eine Marke muss das berücksichtigen. Der Schaden könnte ohne eigenes Verschulden erheblich sein. Das ist auch der Grund, warum viele Unternehmen auch heute noch mit Second Life "nichts zu tun haben wollen". Sie fürchten einen Image-Schaden, auch wenn inzwischen klar geworden ist, dass Second Life eine wertvolle Marketingplattform sein kann.
Man kann natürlich auch übervorsichtig sein oder auch übertriebene Annahmen über die vorherrschende Meinung in der Zielgruppe haben. Dies ist es wohl, was Herrn Gorin vorgeworfen wurde. Und was man so manchem Marketeer vorwerfen kann, der auch heute noch virtuelle Welten für schädlich hält.