Zusätzlich steigt der Druck den Impact von Marketing messbar zu machen. Nicht nur derm "Mittelverwendungsnachweis" zuliebe, sondern vor allem um die erwünschten Effekte besser steuern zu können (lernen!). Marketing-Analyse ist daher gefragt.
Die Berater von Booz Allen Hamilton stellen in ihren enews ein Buch vor, dass die gesammelten Erkenntnisse zum Thema Results-Driven Marketing aktuell zusammenfasst. Aber auch der Artikel selbst ist lesenswert.
Anne Holland von MarketingSharpa schreibt in ihrem Blog über conversion rates von Onlinewerbung bei Google etc. Sie gibt für Onlinewerbung folgende Tipps:
- Nicht nur bei Google werben, sondern auch auf anderen Suchmaschinen, auch auf Nischenplattformen
- Aufpassen, wo die Werbung erscheint: Auf der Google-Seite oder auf einer privaten Homepage (contextual ads)
- Mehr Geld für Seitenoptimierung (SEO) ausgeben. Das ist billiger, effektiver und nachhaltiger als (nur) Onlinewerbung
This year marketers will spend roughly 1/8th of their search
budgets on SEO, and 7/8th on paid search ads. That's really
stupid. (Lemmings, cliff ... you get the picture.)
Der Hinweis auf die Lemminge macht klar, dass es bei Marketing aber nicht nur um Analyse, Zahlen und Benchmarking sondern auch um Kreativität und Differenzierung geht.
Stefan Weiß, FUTURELAB